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	<title>AKAD</title>
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		<title>Neuer Fernlehrgang Bilanzbuchhalter/in IHK mit internationaler Ausrichtung gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Düdder</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung neben dem Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufslehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzbuchhalter]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Rechnungslegung]]></category>
		<category><![CDATA[Kolleg]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Ankündigung ist es heute soweit gewesen: Wir freuen uns, den ersten Teilnehmer unseres Fernlehrgangs &#8220;Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK&#8221; im AKAD Kolleg begrüßen zu dürfen. Der neue Berufslehrgang zur Vorbereitung auf die externe IHK-Prüfung bildet in 18 Monaten zum branchenunabhängigen Experten für das betriebliche Rechnungswesen aus. Dabei erwerben die Teilnehmer/innen auch Kenntnisse zum Erstellen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Ankündigung ist es heute soweit gewesen: Wir freuen uns, den ersten Teilnehmer unseres Fernlehrgangs &#8220;Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK&#8221; im AKAD Kolleg begrüßen zu dürfen. Der neue Berufslehrgang zur Vorbereitung auf die externe IHK-Prüfung bildet <strong>in 18 Monaten zum branchenunabhängigen Experten für das betriebliche Rechnungswesen</strong> aus. Dabei erwerben die Teilnehmer/innen auch Kenntnisse zum Erstellen von Abschlüssen nach internationalen Standards – denn die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind für international tätige Firmen in Europa heute Standard und Pflicht.</p>
<p>Ferner können alle Lerneinheiten aus diesem Fernlehrgang optional und ohne Mehrpreis mit einem Kompetenznachweis abgeschlossen, und damit <strong>finanziell und inhaltlich auf ein Fernstudium bei AKAD angerechnet</strong> werden. So verkürzt sich der Weg zu einem späteren akademischen Abschluss erheblich.</p>
<p>Interesse geweckt? Mehr Informationen finden Sie <a title="AKAD Fernlehrgang Bilanzbuchalter/in IHK" href="http://www.akad.de/GepruefterBilanzbuchhalterinIH.468%2BM5eba989af6d.0.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Keiner kennt den Prozess besser als der Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Kunrath</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKADalumni]]></category>

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		<description><![CDATA[Was erwartet man bei einem internationalen Logistikdienstleister?  Strenge Prozesse, hochflexibles Vorgehen, schnelle Taktzahlen. So weit, so gut. All das haben wir – eine Gruppe von AKADalumni-Mitgliedern – vorgefunden, als wir die LGI Logistics Group International in Regensburg besucht haben. LGI gehört zu den Top 10 der deutschen Kontraktlogistiker und dabei doch „ein bisschen anders“. „Keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/die_atmende_fabrik.jpg" rel="lightbox[350]"><img class="alignleft size-full wp-image-351" title="die_atmende_fabrik" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/die_atmende_fabrik.jpg" alt="" width="285" height="214" /></a><strong>Was erwartet man bei einem internationalen Logistikdienstleister?  Strenge Prozesse, hochflexibles Vorgehen, schnelle Taktzahlen. So weit, so gut. All das haben wir – eine Gruppe von AKADalumni-Mitgliedern – vorgefunden, als wir<span id="more-350"></span> die LGI Logistics Group International in Regensburg besucht haben. LGI gehört zu den Top 10 der deutschen Kontraktlogistiker und dabei doch „ein bisschen anders“.</strong></p>
<p>„Keiner kennt den Prozess besser als der Mitarbeiter.“ Dieser Satz von René Böhmer, Geschäftsführer LGI Südost und Regionalleiter AKADalumni, könnte eine Floskel sein, ist es aber nicht. Der Erfolg des Unternehmens hängt tatsächlich eng mit der Einbindung aller Mitarbeiter in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess zusammen: Ob ein Lagermitarbeiter in Sachen Ergonomie einen Vorschlag hat oder eine Zeitarbeitskraft eine Idee einbringt für den reibungsloseren Ablauf an der Linie –  hier hört man den Mitarbeitern zu, nimmt sie als Partner ernst und setzt die guten Ideen schnell um. Das Ergebnis lässt sich in Zahlen messen: Die Verbesserung der Produktivität führt zu einem konstanten Wachstum im deutlich zweistelligen Bereich.</p>
<p>Naheliegend, dass es bei LGI für die Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiter auch ein eigenes Lernzentrum gibt. Denn: „Mit 60%ig zufriedenen Mitarbeitern können wir keine 100%ige Kundenzufriedenheit erreichen.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Attraktive Ersparnis bei Software</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Kunrath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten: Ab sofort können Studenten der AKAD Hochschulen und Teilnehmer des AKAD Kolleg beim Kauf von Software bares Geld sparen. Bis zu 86% beträgt der Rabatt beim Kauf von Software, die beliebig und zeitlich unbefristet für das Studium oder für private Zwecke genutzt werden kann. Was steckt dahinter? Software-Hersteller bieten günstige Lizenzen oft nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gute Nachrichten: Ab sofort können Studenten der AKAD Hochschulen und Teilnehmer des AKAD Kolleg beim Kauf von Software bares Geld sparen. Bis zu 86% beträgt der Rabatt beim Kauf von Software, die beliebig und zeitlich unbefristet für das Studium oder für private Zwecke genutzt werden kann.</strong><br />
<strong><span id="more-344"></span></strong><br />
Was steckt dahinter? Software-Hersteller bieten günstige Lizenzen oft nur für Schüler und Studenten an staatlichen Hochschulen an – Menschen, die sich im Fernstudium neben dem Beruf qualifizieren, kommen meist nicht in den Genuss dieser Angebote. Durch eine Kooperation von AKAD mit dem Software-Handelspartner Cobra gibt es nun attraktive Sonderkonditionen für alle AKAD-Studierenden. Ein wichtiger Bestandteil des Angebots ist das günstige Angebot für Microsoft Office 2010 Professional Plus. Dank eines speziellen Rahmenvertrags zwischen AKAD und Microsoft Ireland Operations Ltd. kann diese Software 86 Prozent günstiger erworben werden, verglichen mit der Microsoft-Preisempfehlung einer gewerblich nutzbaren Version. <strong>In Zahlen bedeutet das: ein Studierender am AKAD Kolleg oder an den AKAD Hochschulen bezahlt 95 Euro und spart 604 Euro.</strong></p>
<p>Um Recherche und Bestellung der Software für AKAD-Studierende so bequem wie möglich zu machen, wurde ein AKAD-Shop auf <a href="http://www.cobra-shop.de/akad">www.cobra-shop.de/akad</a> eingerichtet. Dort stehen über 20 vergünstige „Software-Produkte zum Studententarif&#8221; zur Verfügung, von Herstellern wie Adobe, Autodesk, Corel, Microsoft und Mindjet – attraktive Einführungsangebote inklusive.</p>
<p>Software zum AKAD-Studententarif kann jeder AKAD-Studierende nach Ablauf des Testmonats erwerben. Es genügt beim Online-Kauf der Nachweis durch den Studierendenausweis oder, bei Teilnehmern des AKAD Kolleg, durch den Begrüßungsbrief. Und falls die Software bei der Installation Schwierigkeiten machen sollte: Cobra übernimmt nicht nur die Abwicklung von der Anfrage bis zum Versand, sondern bietet auf Wunsch auch Support bei der Installation.</p>
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		<title>Gute Noten für Fernlehrgang Basiswissen Betriebswirtschaftslehre</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 20:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Düdder</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Kolleg]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung neben dem Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Sonderausgabe „ Spezial Karriere 2012“ hat Stiftung Warentest das Fernkursangebot zu BWL-Grundlagen von 9 Anbietern unter die Lupe genommen. Mit dem Qualitätsurteil GUT (2,3) bietet das AKAD Kolleg mit dem Fernlehrgang Basiswissen Betriebswirtschaft lt. Testbericht ein inhaltliches sehr gutes Lernpaket „für selbstständig Lernende, die keine Abschlussprüfung machen wollen.“ Mängel sind nur bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Sonderausgabe „ Spezial Karriere 2012“ hat Stiftung Warentest das Fernkursangebot zu BWL-Grundlagen von 9 Anbietern unter die Lupe genommen. Mit dem <strong>Qualitätsurteil GUT (2,3)</strong> bietet das AKAD Kolleg mit dem Fernlehrgang Basiswissen Betriebswirtschaft lt. Testbericht ein inhaltliches sehr gutes Lernpaket „für selbstständig Lernende, die keine Abschlussprüfung machen wollen.“ Mängel sind nur bei Rückmeldung auf Fragen von Testpersonen und beim Einführungsmaterial zu verzeichnen.</p>
<p>Wir freuen uns über die positive Beurteilung und nehmen die Hausaufgabe mit, bei Lernbegleitung und Kundeninformation an Verbesserungen zu arbeiten. Mehr zu unserem Topseller &#8220;Basiswissen Betriebswirtschaft&#8221; und eine Einladung zum unverbindlichen Test finden Sie unter <a title="AKAD Kolleg Basiswissen BWL" href="http://www.akad.de/BasiswissenBetriebswirtschaftslehr.468%2BM50520d3e680.0.html">akad-kolleg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Studieren ohne Abitur“ – ein Thema, das viele bewegt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schwinghammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das konnten wir alle anlässlich des Themenabends bei der IHK Stuttgart feststellen. Über 200 interessierte Berufstätige bzw. Studienwillige und Firmenvertreter waren zugegen. Die letzten haben sogar noch ihre Stühle mit hereingetragen. Das Thema bewegt viele, da es für immer mehr Menschen nicht mehr um den traditionellen Weg: „Abitur und dann Studium an einer Präsenzhochschule“ geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/ES1.jpg" rel="lightbox[316]"><img class="alignleft size-medium wp-image-317" title="Eva_Schwinghammer" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/ES1-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Das konnten wir alle anlässlich des Themenabends bei der IHK Stuttgart feststellen. Über 200 interessierte Berufstätige bzw. Studienwillige und Firmenvertreter waren zugegen. Die letzten haben sogar noch ihre Stühle mit hereingetragen. Das Thema bewegt viele, da es für immer mehr Menschen nicht mehr um den traditionellen Weg: „Abitur und dann Studium an einer Präsenzhochschule“ geht, sondern darum seinen Lebens- und Berufsweg differenzierter gestalten zu möchten. <strong>Der Tenor des Abends: der Zugang zu den Hochschulen wird sukzessive leichter auch ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung.</strong> Die Landesministerien<span id="more-316"></span> geben den Weg vor und die Hochschulen prüfen was geht. Daraus ergibt sich die einfache Botschaft:</p>
<p><strong>„Fragen Sie uns und wir sagen Ihnen ob und wo (in welchem Bundesland) Sie studieren können“.</strong></p>
<p>Ein weiterer Themenblock widmete sich der Frage, wie man Berufstätigkeit, Familie und Studium unter einen Hut bringen kann. Hier bietet sich ein Fernstudium an durch die sowohl zeitlich als auch räumlich flexible Zeiteinteilung. Sie studieren im selbst festgelegten Tempo, was auch unsere Studierende Frau Zahn (Bachelor BWL) bestätigen konnte. Vor einem Jahr hat sie sich beraten lassen, startete im Herbst 2010 ohne Abitur aber mit Propädeutika in Englisch und Mathematik (die sie allen, die schon länger mit der Ausbildung fertig sind, dringend ans Herz legt) und studiert seither ein Modul / Fach nach dem anderen in ihrem Tempo. Noch liegt sie nach eigener Aussage im selbst gewählten Studientempo und dass obwohl sie zwischendurch noch geheiratet hat. <strong>Wenn das nicht Appetit macht auf „Studieren ohne Abitur“ bzw. „Berufsbegleitendes Studium“.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues AKAD-Hochschulmagazin  mit dem Schwerpunkt „Mündige Bürger“</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Jörg Schweigard</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Hochschule Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Hochschule Pinneberg]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Hochschule Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Wissenschaftliche Hochschule Lahr]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[hochschulmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Homo oeconomicus]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Schumpeter]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Lehmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mündige Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiate]]></category>
		<category><![CDATA[Tristan Nguyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Politiker sprechen gern vom „mündigen Bürger“, wenn es ihrer Sache dient. Oft bereitet ihnen ein kritischer und gut informierter Zeitgenosse jedoch Verdruss, wenn er zum Beispiel Prozesse hinauszögert, Entscheidungen hinterfragt oder sich gar dagegen auflehnt. Nicht nur die Politik – alle Institutionen müssen sich diese Frage gefallen lassen: Wollen sie tatsächlich mündige Bürger? Will zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/hochschulmagazin_titel2.jpg" rel="lightbox[278]"><img class="alignleft size-medium wp-image-297" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/hochschulmagazin_titel2-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /></a>Politiker sprechen gern vom „mündigen Bürger“, wenn es ihrer Sache dient. Oft bereitet ihnen ein kritischer und gut informierter Zeitgenosse jedoch Verdruss, wenn er zum Beispiel Prozesse hinauszögert, Entscheidungen hinterfragt oder sich gar dagegen auflehnt.</p>
<p>Nicht nur die Politik – alle Institutionen müssen sich diese Frage gefallen lassen: Wollen sie tatsächlich mündige Bürger? Will zum Beispiel die Wirtschaft mündige Verbraucher, die Kirche mündige Christen oder wollen die Ärzte mündige Patienten, die vermeintlich Etabliertes hinterfragen und sich Autoritäten widersetzen?</p>
<p>Im aktuellen Hochschulmagazin wird das Thema in Interviews und Hintergrundbeiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Prominenter Gesprächspartner hierzu ist einer der höchsten katholischen Würdenträger im Land, der frühere Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Kardinal Karl Lehmann.<strong></strong></p>
<p><strong><span id="more-278"></span>AKAD aktuell: Neues aus Beruf und Wissenschaft</strong></p>
<p>Neben den Themen aus der Hochschulwelt berichten etwa Studierende und Absolventen über ihre Job-Erfahrungen in Skandinavien. Die aktuelle Diskussion um prominente „Plagiatoren“ ist ebenso ein Thema wie die Ideen des großen Wirtschaftsdenker Joseph Schumpeter in Zeiten der Wirtschaftskrise. Passend zum Schwerpunkt „Mündigkeit“ berichtete Prof. Dr. Tristan Nguyen über neue Forschungsansätze zum vermeintlich rationalen „Homo oeconomicus“ und seinem nicht rationalem Anlegerverhalten.</p>
<p>Eine Auswahl der Beiträge im Magazin finden Sie <a href="http://www.scribd.com/doc/69408233/AKAD-Das-Hochschulmagazin-Heft-21-I-Oktober-11">hier</a>.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe des AKAD-Hochschulmagazins kann kostenfrei <strong>per E-Mail unter der Adresse pressestelle@akad.de </strong>bestellt werden.</p>
<p><strong> Kardinal Karl Lehmann wünscht sich mehr Mündigkeit der Menschen gegenüber Moden, Medienmeinungen und der Werbung. Viele glauben ja, dass die so genannten &#8220;Wutbüger&#8221; eine eher medial gesteuerte Strömung darstellen. Der Begriff &#8220;Wutbüger&#8221; wird gerne von Politikern verwendet, um die Kritiker schlecht kommunizierter Vorhaben zu diskreditieren. Die braven Bürger hingegen sind dann wieder die &#8220;mündigen Bürger&#8221;&#8230; Zwei Ansichten. Was meinen Sie? </strong></p>
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		</item>
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		<title>Info-Veranstaltung in Stuttgart: Studieren ohne Abitur</title>
		<link>http://akad.de/blog/index.php/fernstudium/info-veranstaltung-in-stuttgart-studieren-ohne-abitur/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Feldmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Veranstaltung &#8220;Studieren ohne Abitur&#8221; am vergangenen Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 17:00 Uhr, informierten die AKAD Hochschule Stuttgart, die IHK, das Wissenschafts-ministerium sowie weitere Hochschulen der Region über mögliche Wege zum Studium. Die Veranstaltung richtete sich sowohl an beruflich qualifizierte Studieninteressenten als auch an Verantwortliche aus dem Personalbereich. Mit knapp 200 Teilnehmern wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Blog_IHK_300px.jpg" rel="lightbox[256]"><img class="alignleft size-full wp-image-264" title="Blog_IHK_300px" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Blog_IHK_300px.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Bei der Veranstaltung &#8220;Studieren ohne Abitur&#8221; am vergangenen Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 17:00 Uhr, informierten die AKAD Hochschule Stuttgart, die IHK, das Wissenschafts-ministerium sowie weitere Hochschulen der Region über mögliche Wege zum Studium. Die Veranstaltung richtete sich sowohl an beruflich qualifizierte Studieninteressenten als auch an Verantwortliche aus dem Personalbereich.</strong><br />
<span id="more-256"></span><br />
Mit knapp 200 Teilnehmern wurde am vergangenen Mittwoch, um 17:00 Uhr die Veranstaltung in den Räumen der IHK-Region Stuttgart eröffnet. Die Vortragenden gewährten dem interessierten Plenum aus verschiedenen Blickwinkeln sehr detaillierte Informationen und Einblicke. Frau Sabrina Zahn studiert ohne Abitur an der AKAD Hochschule Stuttgart, Bachelor of Arts Betriebswirtschaft.  Sie schilderte in ihrem Erfahrungsbericht sehr lebhaft, wie sie sich mit dem Thema vor anderthalb Jahren auseinander setzte und dass sie sich noch genau an die Themen, Probleme und Situationen erinnern kann, vor denen die meisten im Plenum heute auch stehen.</p>
<p>Die Entscheidung, bei welcher Hochschule das Studium absolviert werden soll, hat sie sich nicht leicht gemacht. Letztendlich war die Flexibilität bei AKAD der ausschlaggebende Faktor. Mit dem Fazit: „das AKAD-Studium richtet sich nach meinem Leben und nicht umgekehrt!“  hat sie ihren Erfahrungsbericht geendet und den Anwesenden Mut für die richtige Entscheidung zugesprochen!</p>
<p>Im Anschluss an die Expertenvorträge strömten die Teilnehmer zur  Begleitausstellung. Hier wurde diskutiert, Fragen gestellt und durch die Berater der beteiligten Hochschulen aus der Region beantwortet.<br />
Die große Resonanz, die vielen Fragen während der Vorträge und im Anschluss auf der Begleitausstellung, zeigen eindeutig, dass es einen immensen  Informationsbedarf gibt.</p>
<p><strong>Die Veranstaltung war ein großer Erfolg für alle Beteiligten!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NDR berichtet über Jubiläumsaktion &#8220;30 Jahre Fernstudium&#8221;</title>
		<link>http://akad.de/blog/index.php/akadalumni/ndr-berichtet-uber-jubilaumsaktion-30-jahre-fernstudium/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 07:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Jörg Schweigard</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Business]]></category>
		<category><![CDATA[AKAD Hochschule Pinneberg]]></category>
		<category><![CDATA[AKADalumni]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung neben dem Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Norddeutsche Rundfunk hat am Freitag (2.9.) über die Jubiläumsaktion an der AKAD Hochschule Pinneberg berichtet. Die Aktion gilt für Erstanmelder, die bis zu 2 199 Euro sparen können, wenn sie sich bis Ende Oktober für ein Studium an der AKAD Hochschule Pinneberg zu einem der vier neuen Bachelor-Studiengänge einschreiben:  Dienstleistungsmanagement, Financial Services Management, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen.  Hochschulrektor Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Norddeutsche Rundfunk hat am <a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Pinneberg.jpg" rel="lightbox[241]"><img class="size-thumbnail wp-image-245 alignnone" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Pinneberg-150x150.jpg" alt="Jubiläumsaktion &quot;30 Jahre Fernstudium&quot; an der AKAD Hochschule Pinneberg" width="150" height="150" /></a>Freitag (2.9.) über die <a href="http://www.akad.de/jubilaeum">Jubiläumsaktion </a>an der AKAD Hochschule Pinneberg berichtet. Die Aktion gilt für Erstanmelder, die bis zu 2 199 Euro sparen können, wenn sie sich bis Ende Oktober für ein Studium an der AKAD Hochschule Pinneberg zu einem der vier neuen Bachelor-Studiengänge einschreiben:  Dienstleistungsmanagement, Financial Services Management, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen. </p>
<p>Hochschulrektor Prof. Dr. Lukas Beyer hat im Gespräch den Hörern des NDR die Vorzüge der Studiengänge erläutert.  Der Beitrag kann unter folgendem Link gehört werden:</p>
<p><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Prof-Beyer-spricht-im-NDR-zur-Jubiaktion.mp3">Prof Beyer spricht im NDR zur Jubiaktion</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erfolgreiche Existenzgründung &#8211; aber wie?</title>
		<link>http://akad.de/blog/index.php/akadalumni/erfolgreiche-existenzgrundung-aber-wie/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 06:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Kunrath</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKADalumni]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser Frage kamen 20 AKAD-Studierende und -Absolventen zum vierten Existenzgründerseminar von AKADalumni nach Stuttgart. Die Antwort auf die Frage hatte Gerhard Gieschen von der Betriebsberatung Denken &#38; Handeln. Nach der Gründung beginnt im siebten Monat das „verflixte siebte Jahr“– dauern kann es bis zum 84. Monat! In dieser Phase werden laut Gerhard Gieschen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Existenzgründung_01.jpg" rel="lightbox[226]"><img class="alignleft size-full wp-image-225" title="Existenzgründung_01" src="http://akad.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Existenzgründung_01.jpg" alt="" width="280" height="187" /></a>Mit dieser Frage kamen 20 AKAD-Studierende und -Absolventen zum vierten Existenzgründerseminar von AKADalumni nach Stuttgart. Die Antwort auf die Frage hatte Gerhard Gieschen von der Betriebsberatung Denken &amp; Handeln.</p>
<p>Nach der Gründung beginnt im siebten Monat das „verflixte siebte Jahr“– dauern kann es bis zum 84. Monat! In dieser Phase <span id="more-226"></span>werden laut Gerhard Gieschen die Stolperfallen allzu gerne übersehen. Eine davon: Der Geschäftsplan verstaubt in der Ecke. Ob beim Tüftler, der begeistert von den eigenen Fähigkeiten und Produkten nur nach innen schaut und es versäumt, aktiv Kunden zu gewinnen. Oder beim Aktionisten, der nach anfänglichem Erfolg Räume anmietet, Mitarbeiter einstellt, neue Projekte anstößt und so unkontrolliertes Wachstum provoziert. In beiden Fällen sind Liquiditätsengpässe vorprogrammiert. „Wenn ein Unternehmen zusätzliches Geld benötigt, muss es sofort“, so die deutliche Empfehlung des Referenten Gieschen, „externe Hilfe wie z.B. die Bundesarbeitsgemeinschaft ‚Alt hilft Jung’ oder die ‚Runden Tische’ in Anspruch nehmen.“</p>
<p>Aber welche Unternehmen werden auf Dauer erfolgreich sein? Gerhard Gieschen gab den Teilnehmern drei Grundregeln mit auf den Weg:</p>
<ul>
<li>Regelmäßig Rücklagen bilden und das Eigenkapital stärken.</li>
<li>Jedes Jahr mehr Gewinn machen – nur wer Gewinne macht, bleibt im Markt.</li>
<li>Und jedes Jahr den Umsatz steigern. Denn: Wer expandiert, scheidet seltener aus.</li>
</ul>
<p>Fazit: Dauerhaft erfolgreich ist ein Existenzgründer nur, wenn er sich nicht mehr als seinen eigenen Angestellten, sondern als Chef eines florierenden Unternehmens sieht.</p>
<p>Hierfür bringen die AKAD-Studierenden und -Absolventen laut Gerhard Gieschen beste Voraussetzungen mit: „Sie stehen mitten im Leben, wollen genau wissen, wie Existenzgründung funktioniert und dann mit ihrem fundierten Wissen aus Praxis und Theorie am besten gleich loslegen.“ Also: Viel Erfolg bei der Existenzgründung!</p>
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		<title>Ist das noch rational?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Bernd Remmele</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKAD Wissenschaftliche Hochschule Lahr]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung neben dem Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[behavioral finance]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vor einiger Zeit angekündigt möchte ich an dieser Stelle auch Veröffentlichungen von Mitarbeitern und Studierenden der WHL vorstellen &#8211; insbesondere solche, die innerhalb der WHL eigenen Reihen: den &#8216;WHL-Schriften&#8216; und den &#8216;WHL-Diskussionspapieren&#8217; erschienen sind. Wenn man sich die aktuelle Entwicklungen auf den Finanzmärkten ansieht (z. T. 15% Wertverlust von Indizes in der letzten Woche), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vor einiger Zeit angekündigt möchte ich an dieser Stelle auch Veröffentlichungen von Mitarbeitern und Studierenden der WHL vorstellen &#8211; insbesondere solche, die innerhalb der WHL eigenen Reihen: den &#8216;<a title="WHL Schriften" href="http://www.akad.de/WHL-Schriftenreihe.192.0.html" target="_blank">WHL-Schriften</a>&#8216; und den<a title="WHL-Diskussionspapiere" href="http://www.akad.de/WHL-Diskussionspapiere.191.0.html" target="_blank"> &#8216;WHL-Diskussionspapieren&#8217;</a> erschienen sind.</p>
<p>Wenn man sich die aktuelle Entwicklungen auf den Finanzmärkten ansieht (z. T. 15% Wertverlust von Indizes in der letzten Woche), kommt man kaum um die Frage herum, ob das noch rational ist. Wen die Märkte so schlau wären, wie oft behauptet wird (etwa im Rahmen der Effizienzmarkthypothese), dann hätten &#8216;sie&#8217; das Meiste auch schon früher wissen können.</p>
<p>Aber es sind nicht die Märkte sondern einzelne Menschen (und wohl auch von solchen programmierte Computer) die auf den Märkten handeln, und die machen ganz bestimmte Fehler, die u. a. der unter Behavioral Finance firmierende wissenschaftliche Ansatz zu ergründen sucht. Ein Überblick über die verschiedenen Abweichungen vom (vermeintlich) rationalen Verhalten findet sich im WHL-Diskussionspapier 33 von Tristan Nguyen und Alexander Schüßler. Es trägt den nun nicht mehr überraschenden Titel: <a title="Nguyen Schüssler" href="http://www.akad.de/fileadmin/akad.de/assets/PDF/WHL_Diskussionspapiere/WHL_Diskussionspapier_Nr_33.pdf" target="_blank">Behavioral Finance als neuer Erklärungsansatz für „irrationales“ Anlegerverhalten</a>.</p>
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