Nach langer Ankündigung ist es heute soweit gewesen: Wir freuen uns, den ersten Teilnehmer unseres Fernlehrgangs “Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK” im AKAD Kolleg begrüßen zu dürfen. Der neue Berufslehrgang zur Vorbereitung auf die externe IHK-Prüfung bildet in 18 Monaten zum branchenunabhängigen Experten für das betriebliche Rechnungswesen aus. Dabei erwerben die Teilnehmer/innen auch Kenntnisse zum Erstellen von Abschlüssen nach internationalen Standards – denn die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind für international tätige Firmen in Europa heute Standard und Pflicht.
Ferner können alle Lerneinheiten aus diesem Fernlehrgang optional und ohne Mehrpreis mit einem Kompetenznachweis abgeschlossen, und damit finanziell und inhaltlich auf ein Fernstudium bei AKAD angerechnet werden. So verkürzt sich der Weg zu einem späteren akademischen Abschluss erheblich.
Interesse geweckt? Mehr Informationen finden Sie hier.
André Düdder |
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In der aktuellen Sonderausgabe „ Spezial Karriere 2012“ hat Stiftung Warentest das Fernkursangebot zu BWL-Grundlagen von 9 Anbietern unter die Lupe genommen. Mit dem Qualitätsurteil GUT (2,3) bietet das AKAD Kolleg mit dem Fernlehrgang Basiswissen Betriebswirtschaft lt. Testbericht ein inhaltliches sehr gutes Lernpaket „für selbstständig Lernende, die keine Abschlussprüfung machen wollen.“ Mängel sind nur bei Rückmeldung auf Fragen von Testpersonen und beim Einführungsmaterial zu verzeichnen.
Wir freuen uns über die positive Beurteilung und nehmen die Hausaufgabe mit, bei Lernbegleitung und Kundeninformation an Verbesserungen zu arbeiten. Mehr zu unserem Topseller “Basiswissen Betriebswirtschaft” und eine Einladung zum unverbindlichen Test finden Sie unter akad-kolleg.de
André Düdder |
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Der Norddeutsche Rundfunk hat am
Freitag (2.9.) über die Jubiläumsaktion an der AKAD Hochschule Pinneberg berichtet. Die Aktion gilt für Erstanmelder, die bis zu 2 199 Euro sparen können, wenn sie sich bis Ende Oktober für ein Studium an der AKAD Hochschule Pinneberg zu einem der vier neuen Bachelor-Studiengänge einschreiben: Dienstleistungsmanagement, Financial Services Management, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen.
Hochschulrektor Prof. Dr. Lukas Beyer hat im Gespräch den Hörern des NDR die Vorzüge der Studiengänge erläutert. Der Beitrag kann unter folgendem Link gehört werden:
Prof Beyer spricht im NDR zur Jubiaktion
Dr. Jörg Schweigard |
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Wie vor einiger Zeit angekündigt möchte ich an dieser Stelle auch Veröffentlichungen von Mitarbeitern und Studierenden der WHL vorstellen – insbesondere solche, die innerhalb der WHL eigenen Reihen: den ‘WHL-Schriften‘ und den ‘WHL-Diskussionspapieren’ erschienen sind.
Wenn man sich die aktuelle Entwicklungen auf den Finanzmärkten ansieht (z. T. 15% Wertverlust von Indizes in der letzten Woche), kommt man kaum um die Frage herum, ob das noch rational ist. Wen die Märkte so schlau wären, wie oft behauptet wird (etwa im Rahmen der Effizienzmarkthypothese), dann hätten ‘sie’ das Meiste auch schon früher wissen können.
Aber es sind nicht die Märkte sondern einzelne Menschen (und wohl auch von solchen programmierte Computer) die auf den Märkten handeln, und die machen ganz bestimmte Fehler, die u. a. der unter Behavioral Finance firmierende wissenschaftliche Ansatz zu ergründen sucht. Ein Überblick über die verschiedenen Abweichungen vom (vermeintlich) rationalen Verhalten findet sich im WHL-Diskussionspapier 33 von Tristan Nguyen und Alexander Schüßler. Es trägt den nun nicht mehr überraschenden Titel: Behavioral Finance als neuer Erklärungsansatz für „irrationales“ Anlegerverhalten.
Prof. Bernd Remmele |
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Die Zeiten ändern sich – rasant. Wo gestern noch die CDU ein Regierungsabo innehatte, regieren heute grüne Ministerpräsidenten. Wer kürzlich noch glaubte, E-Mails seien modern, der kannte Facebook, Twitter und Blogs noch nicht. Und wer Vorlesungen in stickigen Hörsälen eine gute alte Tradition nennt, ist sowieso von vorgestern. Auch die Alma mater, einst Symbol für trutzburghaften Widerstand gegen Zeitgeistiges und Schnelllebiges aller Art, wird jetzt mit aller Macht auf die digitale Überholspur gezogen.
Was das heißt, kann man einem Gespräch von Bundesbildungsministerin Annette Schavan mit Henrik Enderlein und Cherno Jobatey entnehmen – oder auch nicht.
Was meinen Sie?!
Christian Dries |
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Was verbindet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in so unterschiedlichen IHK-Vorbereitungslehrgängen wie Verkehrsfachwirt/in, Fachwirt/in im Gastgewerbe oder Handelsfachwirt/in? Sie alle verbessern mit ihrem erfolgreichen Abschluss ihre Chancen am Arbeitsmarkt, steigen auf der Karriereleiter nach oben oder sichern ihren Job.
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Elfriede Eichhorn |
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Die PERSONAL ist Süddeutschlands größte Messe für Personalmanagement und Trendbarometer zu Fortbildung, Personalentwicklung und Training. Unser Team von AKAD Business war mit eigenem Messestand, einem Fachvortrag, vielen Infos und einem tollen Gewinnspiel vor Ort. Die Gewinner der Verlosung stehen nun fest – Anlass genug, um auf dem AKAD Blog ein kurzes Resumée zu ziehen und unsere Gewinner bekanntzugeben.
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Caroline Benkert |
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Von der Theorie in die Praxis: Seit diesem Monat bin ich an der AKAD eingeschrieben für das Zertifikatsstudium Unternehmensführung 1 und werde jeden Monat über “mein Fernstudium” bloggen.
Warum dieses Studium? Zum einen ist der Studiengang für mich ein perfektes Perspektivstudium: Möchte ich meine Kenntnisse vertiefen, kann ich mich für den weiterführenden Lehrgang “Zertifikatsstudium Unternehmensführung 2″ entscheiden. Zudem könnte ich meine erbrachten Leistungen auf ein späteres Bachelor-Studium anrechnen lassen.
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Patrick Mach |
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Nun hat sich auch die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, zur Plagiatscausa Guttenberg geäußert. Sie habe keinen Wissenschaftlichen Mitarbeiter ins Kabinett berufen, sondern einen Verteidigungsminister. Das ist so richtig wie ehrenrührig. Wer es für kargen Lohn und ohne geregelte Berufsaussichten (nebenbei bemerkt: auch ohne ein Familienvermögen von rund 600 Mio. Euro im Rücken) mit der Wahrheit genau nimmt, darf sich von der promovierten Physikerin aus dem Berliner Regierungsviertel düpiert fühlen.
Jetzt wissen wir also, wie ernst es der Kanzlerin mit der “Bildungsrepublik Deutschland” ist, die sie vor wenigen Jahren vollmundig ausrief. Ihre Verachtung für das höchste Gut der Wissenschaft – deren handwerkliche Redlichkeit und deren Anspruch unbedingter Glaubwürdigkeit – zeigt, dass es ihr nicht so sehr um Deutschlands Zukunft, sondern vor allem um die ihres eigenen Kabinetts bange ist.
Jede seriöse Hochschule ist bestens beraten, Plagiatsversuche streng zu ahnden. Auch wenn große Teile der deutschen Bevölkerung in Guttenbergs Fehlverhalten eine lässliche Sünde sehen wollen: Wer in der Wissenschaft abkupfert, gefährdet nicht nur seinen akademischen Abschluss, er untergräbt die Grundfesten der Wissenschaft und ruiniert ihr Ansehen. Einer wettbewerbsbewussten Kanzlerin darf das nicht gleichgültig sein! Und all jenen, die durch ihr Statement herabgesetzt worden sind, auch nicht.
Christian Dries |
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Alle zwei Jahre prämiert die Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung zwei wirtschaftswissenschaftliche Dissertationen, die mit mindestens “magna cum laude” bewertet wurden. Wer innerhalb der letzten beiden Semester mit einer Arbeit aus dem Themenfeld “Kommunikations- und Informationstechnik” ein entsprechendes Ergebnis erzielt hat, ist aufgefordert, sich an der aktuellen Ausschreibung zu beteiligen.
Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 21. April. Nähere Informationen zur Teilnahme finden sich hier. Es winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro.
Viel Erfolg!
Christian Dries |
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