Nach langer Ankündigung ist es heute soweit gewesen: Wir freuen uns, den ersten Teilnehmer unseres Fernlehrgangs “Geprüfte/r Bilanzbuchalter/in IHK” im AKAD Kolleg begrüßen zu dürfen. Der neue Berufslehrgang zur Vorbereitung auf die externe IHK-Prüfung bildet in 18 Monaten zum branchenunabhängigen Experten für das betriebliche Rechnungswesen aus. Dabei erwerben die Teilnehmer/innen auch Kenntnisse zum Erstellen von Abschlüssen nach internationalen Standards – denn die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind für international tätige Firmen in Europa heute Standard und Pflicht.
Ferner können alle Lerneinheiten aus diesem Fernlehrgang optional und ohne Mehrpreis mit einem Kompetenznachweis abgeschlossen, und damit finanziell und inhaltlich auf ein Fernstudium bei AKAD angerechnet werden. So verkürzt sich der Weg zu einem späteren akademischen Abschluss erheblich.
Interesse geweckt? Mehr Informationen finden Sie hier.
André Düdder |
0
Gute Nachrichten: Ab sofort können Studenten der AKAD Hochschulen und Teilnehmer des AKAD Kolleg beim Kauf von Software bares Geld sparen. Bis zu 86% beträgt der Rabatt beim Kauf von Software, die beliebig und zeitlich unbefristet für das Studium oder für private Zwecke genutzt werden kann.
weiter »
Martina Kunrath |
0
In der aktuellen Sonderausgabe „ Spezial Karriere 2012“ hat Stiftung Warentest das Fernkursangebot zu BWL-Grundlagen von 9 Anbietern unter die Lupe genommen. Mit dem Qualitätsurteil GUT (2,3) bietet das AKAD Kolleg mit dem Fernlehrgang Basiswissen Betriebswirtschaft lt. Testbericht ein inhaltliches sehr gutes Lernpaket „für selbstständig Lernende, die keine Abschlussprüfung machen wollen.“ Mängel sind nur bei Rückmeldung auf Fragen von Testpersonen und beim Einführungsmaterial zu verzeichnen.
Wir freuen uns über die positive Beurteilung und nehmen die Hausaufgabe mit, bei Lernbegleitung und Kundeninformation an Verbesserungen zu arbeiten. Mehr zu unserem Topseller “Basiswissen Betriebswirtschaft” und eine Einladung zum unverbindlichen Test finden Sie unter akad-kolleg.de
André Düdder |
2
Das konnten wir alle anlässlich des Themenabends bei der IHK Stuttgart feststellen. Über 200 interessierte Berufstätige bzw. Studienwillige und Firmenvertreter waren zugegen. Die letzten haben sogar noch ihre Stühle mit hereingetragen. Das Thema bewegt viele, da es für immer mehr Menschen nicht mehr um den traditionellen Weg: „Abitur und dann Studium an einer Präsenzhochschule“ geht, sondern darum seinen Lebens- und Berufsweg differenzierter gestalten zu möchten. Der Tenor des Abends: der Zugang zu den Hochschulen wird sukzessive leichter auch ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung. Die Landesministerien weiter »
Eva Schwinghammer |
0
Politiker sprechen gern vom „mündigen Bürger“, wenn es ihrer Sache dient. Oft bereitet ihnen ein kritischer und gut informierter Zeitgenosse jedoch Verdruss, wenn er zum Beispiel Prozesse hinauszögert, Entscheidungen hinterfragt oder sich gar dagegen auflehnt.
Nicht nur die Politik – alle Institutionen müssen sich diese Frage gefallen lassen: Wollen sie tatsächlich mündige Bürger? Will zum Beispiel die Wirtschaft mündige Verbraucher, die Kirche mündige Christen oder wollen die Ärzte mündige Patienten, die vermeintlich Etabliertes hinterfragen und sich Autoritäten widersetzen?
Im aktuellen Hochschulmagazin wird das Thema in Interviews und Hintergrundbeiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Prominenter Gesprächspartner hierzu ist einer der höchsten katholischen Würdenträger im Land, der frühere Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Kardinal Karl Lehmann.
weiter »
Dr. Jörg Schweigard |
0
Bei der Veranstaltung “Studieren ohne Abitur” am vergangenen Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 17:00 Uhr, informierten die AKAD Hochschule Stuttgart, die IHK, das Wissenschafts-ministerium sowie weitere Hochschulen der Region über mögliche Wege zum Studium. Die Veranstaltung richtete sich sowohl an beruflich qualifizierte Studieninteressenten als auch an Verantwortliche aus dem Personalbereich.
weiter »
Tobias Feldmann |
0
Der Norddeutsche Rundfunk hat am
Freitag (2.9.) über die Jubiläumsaktion an der AKAD Hochschule Pinneberg berichtet. Die Aktion gilt für Erstanmelder, die bis zu 2 199 Euro sparen können, wenn sie sich bis Ende Oktober für ein Studium an der AKAD Hochschule Pinneberg zu einem der vier neuen Bachelor-Studiengänge einschreiben: Dienstleistungsmanagement, Financial Services Management, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen.
Hochschulrektor Prof. Dr. Lukas Beyer hat im Gespräch den Hörern des NDR die Vorzüge der Studiengänge erläutert. Der Beitrag kann unter folgendem Link gehört werden:
Prof Beyer spricht im NDR zur Jubiaktion
Dr. Jörg Schweigard |
0
Mit dieser Frage kamen 20 AKAD-Studierende und -Absolventen zum vierten Existenzgründerseminar von AKADalumni nach Stuttgart. Die Antwort auf die Frage hatte Gerhard Gieschen von der Betriebsberatung Denken & Handeln.
Nach der Gründung beginnt im siebten Monat das „verflixte siebte Jahr“– dauern kann es bis zum 84. Monat! In dieser Phase weiter »
Martina Kunrath |
0
Gute Nachrichten kommen vom Verband der Elektrotechnik VDE: Der Arbeitsmarkt für Elektroingenieure ist besser denn je. Die Bundesagentur für Arbeit meldet 3.000 offene Stellen für Elektroingenieure. Nach Hochrechnungen des VDE liegt die in diesem Jahr benötigte Zahl an Elektroingenieuren sogar bei bis zu 16.000. Dadurch wird das AKAD-Fernstudium Elektro- und Informationstechnik, das mit dem Bachelor of Engineering abschließt, ganz besonders attraktiv: Der berufsbegleitende Studiengang vermittelt in 42 Monaten solide Grundlagenkenntnisse für eine zielgerichtete Anwendung in der beruflichen Praxis des Ingenieurs.
Rosige Zeiten also für Elektroingenieure – und ein Ende ist nicht in Sicht: Die Lücke zwischen Bedarf und Absolventen wird sich nach VDE-Prognosen bis zum Jahre 2020 noch weiter vergrößern. Aber das soll kein Grund sein, noch länger zu warten, um mit dem AKAD-Fernstudium Elektro- und Informationstechnik zu starten!
Martina Kunrath |
0
Vorab eines, ich neige dazu, mich für “Sonderaufgaben” unter Druck zu setzen. Das ist insofern gut für mich, da ich mir die erforderliche Rechtfertigung verschaffe, um den gelegentlich aus der Hundehütte schauenden „inneren Schweinehund“ direkt in die Schranken zu weisen. Das alles geht solange gut, bis es auf das Ende von Großereignissen zugeht. Der „innere Schweinehund“ hat zu diesem Zeitpunkt schon längst aufgegeben, sich zu rühren, weil er verstanden hat, dass ihn sowieso keiner mehr wahrnimmt. Der aufgebaute Druck ist aber noch da.
weiter »
Burhard Thamm |
2