Was erwartet man bei einem internationalen Logistikdienstleister? Strenge Prozesse, hochflexibles Vorgehen, schnelle Taktzahlen. So weit, so gut. All das haben wir – eine Gruppe von AKADalumni-Mitgliedern – vorgefunden, als wir weiter »
Der Norddeutsche Rundfunk hat am
Freitag (2.9.) über die Jubiläumsaktion an der AKAD Hochschule Pinneberg berichtet. Die Aktion gilt für Erstanmelder, die bis zu 2 199 Euro sparen können, wenn sie sich bis Ende Oktober für ein Studium an der AKAD Hochschule Pinneberg zu einem der vier neuen Bachelor-Studiengänge einschreiben: Dienstleistungsmanagement, Financial Services Management, Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen.
Hochschulrektor Prof. Dr. Lukas Beyer hat im Gespräch den Hörern des NDR die Vorzüge der Studiengänge erläutert. Der Beitrag kann unter folgendem Link gehört werden:
Prof Beyer spricht im NDR zur Jubiaktion
Erfolgreiche Existenzgründung – aber wie?
15 Aug 2011
Mit dieser Frage kamen 20 AKAD-Studierende und -Absolventen zum vierten Existenzgründerseminar von AKADalumni nach Stuttgart. Die Antwort auf die Frage hatte Gerhard Gieschen von der Betriebsberatung Denken & Handeln.
Nach der Gründung beginnt im siebten Monat das „verflixte siebte Jahr“– dauern kann es bis zum 84. Monat! In dieser Phase weiter »
Digitale Hochschule
23 Mai 2011
Die Zeiten ändern sich – rasant. Wo gestern noch die CDU ein Regierungsabo innehatte, regieren heute grüne Ministerpräsidenten. Wer kürzlich noch glaubte, E-Mails seien modern, der kannte Facebook, Twitter und Blogs noch nicht. Und wer Vorlesungen in stickigen Hörsälen eine gute alte Tradition nennt, ist sowieso von vorgestern. Auch die Alma mater, einst Symbol für trutzburghaften Widerstand gegen Zeitgeistiges und Schnelllebiges aller Art, wird jetzt mit aller Macht auf die digitale Überholspur gezogen.
Was das heißt, kann man einem Gespräch von Bundesbildungsministerin Annette Schavan mit Henrik Enderlein und Cherno Jobatey entnehmen – oder auch nicht.
Was meinen Sie?!
„Ökonomie des Glücks“
13 Apr 2011
Das aktuelle AKAD Hochschulmagazin befasst sich im Schwerpunkt mit der Glücksforschung. Was macht die Menschen wirklich glücklich? Ist es der Wohlstand, das politische System oder die private Erfüllung? Nicht nur Psychologen oder Ethnologen beschäftigen sich mit dieser Frage, auch die Ökonomie setzt sich inzwischen intensiv mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ursachen für die Zufriedenheit von Menschen und Völkern auseinander. Lange wurde das Glück der Nationen am Bruttosozialprodukt gemessen. In den letzten Jahren jedoch liefert die ökonomische Glücksforschung differenziertere Ergebnisse, die zeigen: Reiche Menschen sind nicht unbedingt glücklicher als weniger wohlhabende. weiter »
Bildungs(bananen)republik Deutschland
21 Feb 2011
Nun hat sich auch die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, zur Plagiatscausa Guttenberg geäußert. Sie habe keinen Wissenschaftlichen Mitarbeiter ins Kabinett berufen, sondern einen Verteidigungsminister. Das ist so richtig wie ehrenrührig. Wer es für kargen Lohn und ohne geregelte Berufsaussichten (nebenbei bemerkt: auch ohne ein Familienvermögen von rund 600 Mio. Euro im Rücken) mit der Wahrheit genau nimmt, darf sich von der promovierten Physikerin aus dem Berliner Regierungsviertel düpiert fühlen.
Jetzt wissen wir also, wie ernst es der Kanzlerin mit der “Bildungsrepublik Deutschland” ist, die sie vor wenigen Jahren vollmundig ausrief. Ihre Verachtung für das höchste Gut der Wissenschaft – deren handwerkliche Redlichkeit und deren Anspruch unbedingter Glaubwürdigkeit – zeigt, dass es ihr nicht so sehr um Deutschlands Zukunft, sondern vor allem um die ihres eigenen Kabinetts bange ist.
Jede seriöse Hochschule ist bestens beraten, Plagiatsversuche streng zu ahnden. Auch wenn große Teile der deutschen Bevölkerung in Guttenbergs Fehlverhalten eine lässliche Sünde sehen wollen: Wer in der Wissenschaft abkupfert, gefährdet nicht nur seinen akademischen Abschluss, er untergräbt die Grundfesten der Wissenschaft und ruiniert ihr Ansehen. Einer wettbewerbsbewussten Kanzlerin darf das nicht gleichgültig sein! Und all jenen, die durch ihr Statement herabgesetzt worden sind, auch nicht.
Jetzt hab ich im Januar hier an dieser Stelle versprochen, dass ich demnächst etwas zum Seminar „Zeitmanagement“ schreibe, welches wir von AKADalumni am 26.03.2011 in Frankfurt anbieten – und immer noch ist nichts geschehen. Nicht weil ich nicht will oder weil ich nicht kann – nein! Ich hatte es mir immer vorgenommen. Aber dann kamen Freunde… dann musste ich länger arbeiten… dann sollte die Wohnung noch geputzt werden… Es gab einfach immer etwas zu tun!
Wer kennt das nicht – gerade als berufsbegleitender AKAD-Student hat man eine Menge Dinge zu erledigen – und trotzdem „nur“ 24 Stunden am Tag Zeit. Und ein wenig Schlaf will ja auch noch sein. Was also tun? Der eine sagt: “Ab und zu sollten Sie einfach mal ruhig dasitzen und nichts tun! Lassen Sie sich von Ihren Gedanken leiten!” Wieder andere behaupten eher: “Ihre Zeit ist eine kostbare Reserve. Verschwenden Sie sie nicht!” Ist es eine Verschwendung, wenn man mal nichts tut? Was ist „die richtige Strategie“, um das optimale aus einem Tag heraus zu holen? Gibt es überhaupt die richtige Strategie?!
Vielleicht sollten wir das Thema – als geübte Studenten und Absolventen – kurz wissenschaftlich analysieren. Da ich „gerade nicht mehr Zeit habe“, hier nur kurz ein Auszug aus Wikipedia:
Unter Zeitmanagement versteht man mehrere Vorgehensweisen, die dabei helfen sollen, anstehende Aufgaben und Termine innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraums abzuarbeiten. Im Persönlichen Zeitmanagement sollen Einzelnen oder Gruppen geholfen werden, den Umgang mit der Zeit zu verbessern. Zeit verstreicht in unserer Umwelt unveränderbar, und stellt damit die einzige Ressource dar, die weder aufgehoben noch, wenn verschwendet, zurückgewonnen werden kann.
Aha. Also doch eher „mehr in der gleichen Zeit“. Wie aber soll das gehen? Wer hat Tipps und Ideen? Sind „Checklisten“ das A&O? Wie helft ihr euch durch die anstrengende Doppelbelastung – zum Beispiel zur Zeit des Studiums? Seid ihr immer erfolgreich?
Teilt eure Erfahrungen mit Gleichgesinnten! Zum Einen hier – zum Anderen im Seminar – wie schon erwähnt: am 26.03.2011 ab 10 Uhr im AKAD-Studienzentrum Frankfurt. Nähere Informationen unter www.akadalumni.com (dort unter Veranstaltungen) – oder gerne auch bei mir per Mail unter Oliver.Freitag@akadalumni.com! „Sobald ich Zeit habe“, werde ich antworten
Alle zwei Jahre prämiert die Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung zwei wirtschaftswissenschaftliche Dissertationen, die mit mindestens “magna cum laude” bewertet wurden. Wer innerhalb der letzten beiden Semester mit einer Arbeit aus dem Themenfeld “Kommunikations- und Informationstechnik” ein entsprechendes Ergebnis erzielt hat, ist aufgefordert, sich an der aktuellen Ausschreibung zu beteiligen.
Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 21. April. Nähere Informationen zur Teilnahme finden sich hier. Es winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro.
Viel Erfolg!
Back to the Roots
20 Jan 2011
Auch nach dem Studium zieht es manche Leute noch zur AKAD – dies beweist immer wieder der Hochschulverein AKADalumni, ein Netzwerk, das sich der Netzwerkpflege zwischen Absolventen und Dozenten widmet, aber auch für Studenten der AKAD-Hochschulen selbstverständlich offen ist. Deshalb werden jedes Jahr vielfältige interessante Veranstaltungen angeboten:
- DIALOG-Veranstaltungen stehen unter dem Motto “Wissenschaft trifft Wirtschaft”: hier wird eine interessante Mischung aus Firmenbesichtigung und wissenschaftlichem Vortrag geschaffen
- Verschiedene Fachseminare, z. B. Assessment-Center-Training, Existenzgründerseminar, Unternehmensplanspiel, Zeit- und Selbstmanagement-Seminar
- Freizeitaktivitäten, z. B. “Wein & Wandern” an der Ahr
- …
Darüber hinaus organisiert AKADalumni in Verbindung mit den Hochschulen bzw. Studienzentren die inzwischen schon traditionellen Feuerzangenbowlen.
Um alle diese Veranstaltungen kümmern sich die AKADalumni-Vorstände und Regionalleiter – die sich gerade letztes Wochenende wieder in Stuttgart zusammenfanden, um in ihrem Neujahrsmeeting “die Weichen für 2011″ zu stellen. Und da sitzen wir nun – genau wie damals in unseren Seminaren – und beratschlagen uns von 9 Uhr bis nach 15 Uhr, wie man welche Veranstaltung möglichst vielen Interessenten anbieten und schmackhaft machen kann.
“Back to the roots”, sozusagen
Das Ergebnis wird dann übrigens – wie auch in den Vorjahren – per Newsletter durch unser AKADalumni-Büro, über die Homepage www.akadalumni.com oder auch über www.akad.de – kundgetan. So viel sei jetzt schon verraten: “Bewährtes wird bewahrt – und Neues wird ergänzt”. Einen ersten Ausblick mag ich an dieser Stelle schon geben: unser Seminar “Zeit- und Selbstmanagement” findet am 26.03.2011 im Studienzentrum Frankfurt statt! Moderiert und präsentiert wird es von AKAD-Absolvent und AKADalumni-Mitglied Thomas Wölfle! Bei Interesse bitte vormerken und rechtzeitig anmelden!!! Mehr demnächst hier – oder jetzt schon unter www.akadalumni.com/veranstaltungen.html! Dort nehmen wir auch jetzt schon Anmeldungen entgegen. Die erforderliche Registrierung als Gast ist kostenlos, wer dies dennoch nicht möchte, kann sich auch gerne per Mail bei Heike.Bartel@akad.de oder Oliver.Freitag@akadalumni.com anmelden!
Auf ein gutes Jahr 2011 – für AKAD und AKADalumni!
Blog Updates
07 Jan 2011
Auf dem AKAD Blog beleuchten Professoren und Mitarbeiter die Themen Fernstudium und Weiterbildung von verschiedenen Blickwinkeln aus. Am Ende jeden Monats ist es Zeit für eine kleine Rück- und Vorschau.
E-learning und Social Media sind und waren 2010 zwei wichtige Themen in der Welt des Fernstudiums. Auf der Webseite fernstudientag.de findet man z.B. eine interessante Auflistung über die zunehmenden Aktivitäten von Fernhochschulen im Social Web – und natürlich ist auch die AKAD auf xing, facebook, twitter und mit einem eigenen Frage- und Antwort-Portal sowie diesem Blog webweit präsent. In der Forschung und Lehre ist mit Prof. Dr. Michael Klebl seit letztem Jahr ein Experte für u.a. E-learning Themen an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr tätig. Und unsere Studierenden und Blog-Leser konnten sich über das Thema Web 2.0. ausführlich im Hochschulmagazin informieren.
Auch in 2011 haben wir ein besonderes Augenmerk auf Internet, Social Media und E-learning-Themen. Den Anfang macht unsere Homepage, wo wir die Startseiten Hochschulen und Kolleg überarbeitet haben. Weitere Änderungen und Neuerungen folgen: So werden wir u.a. bald einen Social Media Room integrieren, um alle Aktivitäten, Mitteilungen und Veranstaltungen der AKAD im Netz an zentraler Stelle zu präsentieren. Auch unsere Unternehmenspräsenz bei facebook werden wir überarbeiten; und für die Virtuelle Hochschule steht ebenfalls bald ein Relaunch an.
Es wird also auch in diesem Jahr spannend. Und wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Fragen, Ideen und Vorschläge auf allen AKAD Kanälen!


