Von der Theorie in die Praxis: Seit diesem Monat bin ich an der AKAD eingeschrieben für das Zertifikatsstudium Unternehmensführung 1 und werde jeden Monat über “mein Fernstudium” bloggen.
Warum dieses Studium? Zum einen ist der Studiengang für mich ein perfektes Perspektivstudium: Möchte ich meine Kenntnisse vertiefen, kann ich mich für den weiterführenden Lehrgang “Zertifikatsstudium Unternehmensführung 2″ entscheiden. Zudem könnte ich meine erbrachten Leistungen auf ein späteres Bachelor-Studium anrechnen lassen.
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Patrick Mach |
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Nun hat sich auch die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, zur Plagiatscausa Guttenberg geäußert. Sie habe keinen Wissenschaftlichen Mitarbeiter ins Kabinett berufen, sondern einen Verteidigungsminister. Das ist so richtig wie ehrenrührig. Wer es für kargen Lohn und ohne geregelte Berufsaussichten (nebenbei bemerkt: auch ohne ein Familienvermögen von rund 600 Mio. Euro im Rücken) mit der Wahrheit genau nimmt, darf sich von der promovierten Physikerin aus dem Berliner Regierungsviertel düpiert fühlen.
Jetzt wissen wir also, wie ernst es der Kanzlerin mit der “Bildungsrepublik Deutschland” ist, die sie vor wenigen Jahren vollmundig ausrief. Ihre Verachtung für das höchste Gut der Wissenschaft – deren handwerkliche Redlichkeit und deren Anspruch unbedingter Glaubwürdigkeit – zeigt, dass es ihr nicht so sehr um Deutschlands Zukunft, sondern vor allem um die ihres eigenen Kabinetts bange ist.
Jede seriöse Hochschule ist bestens beraten, Plagiatsversuche streng zu ahnden. Auch wenn große Teile der deutschen Bevölkerung in Guttenbergs Fehlverhalten eine lässliche Sünde sehen wollen: Wer in der Wissenschaft abkupfert, gefährdet nicht nur seinen akademischen Abschluss, er untergräbt die Grundfesten der Wissenschaft und ruiniert ihr Ansehen. Einer wettbewerbsbewussten Kanzlerin darf das nicht gleichgültig sein! Und all jenen, die durch ihr Statement herabgesetzt worden sind, auch nicht.
Christian Dries |
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Jetzt hab ich im Januar hier an dieser Stelle versprochen, dass ich demnächst etwas zum Seminar „Zeitmanagement“ schreibe, welches wir von AKADalumni am 26.03.2011 in Frankfurt anbieten – und immer noch ist nichts geschehen. Nicht weil ich nicht will oder weil ich nicht kann – nein! Ich hatte es mir immer vorgenommen. Aber dann kamen Freunde… dann musste ich länger arbeiten… dann sollte die Wohnung noch geputzt werden… Es gab einfach immer etwas zu tun!
Wer kennt das nicht – gerade als berufsbegleitender AKAD-Student hat man eine Menge Dinge zu erledigen – und trotzdem „nur“ 24 Stunden am Tag Zeit. Und ein wenig Schlaf will ja auch noch sein. Was also tun? Der eine sagt: “Ab und zu sollten Sie einfach mal ruhig dasitzen und nichts tun! Lassen Sie sich von Ihren Gedanken leiten!” Wieder andere behaupten eher: “Ihre Zeit ist eine kostbare Reserve. Verschwenden Sie sie nicht!” Ist es eine Verschwendung, wenn man mal nichts tut? Was ist „die richtige Strategie“, um das optimale aus einem Tag heraus zu holen? Gibt es überhaupt die richtige Strategie?!
Vielleicht sollten wir das Thema – als geübte Studenten und Absolventen – kurz wissenschaftlich analysieren. Da ich „gerade nicht mehr Zeit habe“, hier nur kurz ein Auszug aus Wikipedia:
Unter Zeitmanagement versteht man mehrere Vorgehensweisen, die dabei helfen sollen, anstehende Aufgaben und Termine innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraums abzuarbeiten. Im Persönlichen Zeitmanagement sollen Einzelnen oder Gruppen geholfen werden, den Umgang mit der Zeit zu verbessern. Zeit verstreicht in unserer Umwelt unveränderbar, und stellt damit die einzige Ressource dar, die weder aufgehoben noch, wenn verschwendet, zurückgewonnen werden kann.
Aha. Also doch eher „mehr in der gleichen Zeit“. Wie aber soll das gehen? Wer hat Tipps und Ideen? Sind „Checklisten“ das A&O? Wie helft ihr euch durch die anstrengende Doppelbelastung – zum Beispiel zur Zeit des Studiums? Seid ihr immer erfolgreich?
Teilt eure Erfahrungen mit Gleichgesinnten! Zum Einen hier – zum Anderen im Seminar – wie schon erwähnt: am 26.03.2011 ab 10 Uhr im AKAD-Studienzentrum Frankfurt. Nähere Informationen unter www.akadalumni.com (dort unter Veranstaltungen) – oder gerne auch bei mir per Mail unter Oliver.Freitag@akadalumni.com! „Sobald ich Zeit habe“, werde ich antworten

Oliver Freitag |
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Alle zwei Jahre prämiert die Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung zwei wirtschaftswissenschaftliche Dissertationen, die mit mindestens “magna cum laude” bewertet wurden. Wer innerhalb der letzten beiden Semester mit einer Arbeit aus dem Themenfeld “Kommunikations- und Informationstechnik” ein entsprechendes Ergebnis erzielt hat, ist aufgefordert, sich an der aktuellen Ausschreibung zu beteiligen.
Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 21. April. Nähere Informationen zur Teilnahme finden sich hier. Es winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro.
Viel Erfolg!
Christian Dries |
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