Auch nach dem Studium zieht es manche Leute noch zur AKAD – dies beweist immer wieder der Hochschulverein AKADalumni, ein Netzwerk, das sich der Netzwerkpflege zwischen Absolventen und Dozenten widmet, aber auch für Studenten der AKAD-Hochschulen selbstverständlich offen ist. Deshalb werden jedes Jahr vielfältige interessante Veranstaltungen angeboten:
- DIALOG-Veranstaltungen stehen unter dem Motto “Wissenschaft trifft Wirtschaft”: hier wird eine interessante Mischung aus Firmenbesichtigung und wissenschaftlichem Vortrag geschaffen
- Verschiedene Fachseminare, z. B. Assessment-Center-Training, Existenzgründerseminar, Unternehmensplanspiel, Zeit- und Selbstmanagement-Seminar
- Freizeitaktivitäten, z. B. “Wein & Wandern” an der Ahr
- …

Darüber hinaus organisiert AKADalumni in Verbindung mit den Hochschulen bzw. Studienzentren die inzwischen schon traditionellen Feuerzangenbowlen.
Um alle diese Veranstaltungen kümmern sich die AKADalumni-Vorstände und Regionalleiter – die sich gerade letztes Wochenende wieder in Stuttgart zusammenfanden, um in ihrem Neujahrsmeeting “die Weichen für 2011″ zu stellen. Und da sitzen wir nun – genau wie damals in unseren Seminaren – und beratschlagen uns von 9 Uhr bis nach 15 Uhr, wie man welche Veranstaltung möglichst vielen Interessenten anbieten und schmackhaft machen kann.
“Back to the roots”, sozusagen
Das Ergebnis wird dann übrigens – wie auch in den Vorjahren – per Newsletter durch unser AKADalumni-Büro, über die Homepage www.akadalumni.com oder auch über www.akad.de – kundgetan. So viel sei jetzt schon verraten: “Bewährtes wird bewahrt – und Neues wird ergänzt”. Einen ersten Ausblick mag ich an dieser Stelle schon geben: unser Seminar “Zeit- und Selbstmanagement” findet am 26.03.2011 im Studienzentrum Frankfurt statt! Moderiert und präsentiert wird es von AKAD-Absolvent und AKADalumni-Mitglied Thomas Wölfle! Bei Interesse bitte vormerken und rechtzeitig anmelden!!! Mehr demnächst hier – oder jetzt schon unter www.akadalumni.com/veranstaltungen.html! Dort nehmen wir auch jetzt schon Anmeldungen entgegen. Die erforderliche Registrierung als Gast ist kostenlos, wer dies dennoch nicht möchte, kann sich auch gerne per Mail bei Heike.Bartel@akad.de oder Oliver.Freitag@akadalumni.com anmelden!
Auf ein gutes Jahr 2011 – für AKAD und AKADalumni!
Oliver Freitag |
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Ohne Geschlechterquote wäre ich wahrscheinlich nicht da, wo ich jetzt bin, obwohl ich halbwegs dafür qualifiziert bin. Ist aber eine lange Geschichte – vielleicht ein andermal.
Aktuell geistert die Quote ja wieder durch die Schlagzeilen. Nicht nur der K. sondern auch die Q. ist ein Gespenst, das in Europa umgeht. In Norwegen gibt es sie schon länger für Aufsichtsräte u. Ä., in Frankreich wurde sie gerade eben beschlossen, und unsere Sozialministerin (die erste, wenn man von der stark abweichenden Ressortverteilung zwischen Clement und Schmidt absieht) droht zumindest damit (und fordert ein niedrigere Rate).
Wir können uns die Argumente der deutschen Gespensterjäger gegen die Quote vorstellen. Meistens hat es irgendetwas mit Gerechtigkeit und Freiheit zu tun. Dabei eignet sich Freiheit immer gut für ein Koan (so ein Paradox zur Zen-Meditation).
Ein Kerngedanke der Marktwirtschaft ist ja, dass der Einzelne das gesellschaftlichen Problem der optimalen Güterverteilung nicht durch das Wollen einer solchen zu erreichen streben braucht, sondern dass man sich immer an die Preise halten soll, dann es wird gut für einen selbst, und ohne dass man es will, auch für die Gesellschaft. Der liberale Gedanke ist, dass niemand vorgeschrieben wird nett zu sein, denn so behält man seine Freiheit (immer das Preiswerteste zu nehmen). Die Quote verfolgt dasselbe Prinzip, niemand wird vorgeschrieben Frauen in Führungspositionen zu wollen, man muss sie nur einstellen. Man kann das gesellschaftliche Problem der Unterrepräsentation von Frauen in (wirtschaftlichen) Führungspositionen aber auch sehen, und beanspruchen, dass man die Handlungsfreiheit behalten möchte, denn man würde ja das Bessere wollen, und das wäre dann insgesamt/langfristig/… besser.
Für die private Ökonomie-Meditation (ich biete bald auch mal Kurse an – ich vergleiche nur noch Mattenpreise) also das Thema, was ist freier: sich von Preisen und Quoten determinieren lassen aber etwas anderes wollen zu dürfen, oder wollen zu sollen aber etwas anderes tun dürfen.
Prof. Bernd Remmele |
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Man muss auch zurückstecken können!
Sie kennen meine Serie? Es geht um die Verbindung von Beruf und Studium, die nicht nur die Fernstudierenden, sondern auch ich als Lehrender und gleichzeitig für meine Beratungsunternehmen Arbeitender zu bewältigen habe.
Paralle Belastung ist in manchen Situation schwer zu tragen – aber wenn man sie sich selbst aufgelastet hat (wie ein Fernstudierender dies tut), dann will man sie auch “heben”. Allerdings sollt eman seinen “Eifer” immer mit einem realistischen “Auge” verfolgen. Mir ging es gerade so: Der übliche Aufwand in der Hochschule zuzüglich den üblichen Tätigkeiten in der Beratung wurde gerade durch ein umfangreiches Beratungsprojekt und das Schreiben mehrerer neuer Lernhefte an die Belastungsgrenze gesteigert.
Und da ergab sich die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit Hochschulen aus Kasachstan und Usbekistan ein interessantes Projekt bei der Europäischen Kommission zu beantragen. Ein spannendes Thema, neuer, interessante Kontakte und ein wenig Renommee lockten! Aber alles ist verbunden mit viele Aufwand (ein solcher Antrag umfasst über 100 Seiten und ein Menge Kommunikation mit den Partnern).
Realistisch musste ich feststellen: Für einen optimalen Antrag ist zu wenig Kapazität vorhanden – und alles andere als ein optimaler Antrag hat keine Aussicht auf Erfolg. Dann muss man auch einmal zurückstecken können.
Bis dann – und viel Erfolg bei allem, was Sie sich für 2011 vorgenommen haben. Zurückstecken gilt nur, wenn es nich anders geht
Prof. Stephan Seeck |
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Auf dem AKAD Blog beleuchten Professoren und Mitarbeiter die Themen Fernstudium und Weiterbildung von verschiedenen Blickwinkeln aus. Am Ende jeden Monats ist es Zeit für eine kleine Rück- und Vorschau.
E-learning und Social Media sind und waren 2010 zwei wichtige Themen in der Welt des Fernstudiums. Auf der Webseite fernstudientag.de findet man z.B. eine interessante Auflistung über die zunehmenden Aktivitäten von Fernhochschulen im Social Web – und natürlich ist auch die AKAD auf xing, facebook, twitter und mit einem eigenen Frage- und Antwort-Portal sowie diesem Blog webweit präsent. In der Forschung und Lehre ist mit Prof. Dr. Michael Klebl seit letztem Jahr ein Experte für u.a. E-learning Themen an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr tätig. Und unsere Studierenden und Blog-Leser konnten sich über das Thema Web 2.0. ausführlich im Hochschulmagazin informieren.
Auch in 2011 haben wir ein besonderes Augenmerk auf Internet, Social Media und E-learning-Themen. Den Anfang macht unsere Homepage, wo wir die Startseiten Hochschulen und Kolleg überarbeitet haben. Weitere Änderungen und Neuerungen folgen: So werden wir u.a. bald einen Social Media Room integrieren, um alle Aktivitäten, Mitteilungen und Veranstaltungen der AKAD im Netz an zentraler Stelle zu präsentieren. Auch unsere Unternehmenspräsenz bei facebook werden wir überarbeiten; und für die Virtuelle Hochschule steht ebenfalls bald ein Relaunch an.
Es wird also auch in diesem Jahr spannend. Und wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Fragen, Ideen und Vorschläge auf allen AKAD Kanälen!
Patrick Mach |
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