Neu. An der WHL. Bei der AKAD. Hallo Bildung!

25 Okt 2010

Das AKAD-Blog ist eine gute Gelegenheit, sich vorzustellen, wenn man frisch in die AKAD-Welt eingetreten ist. Zum 1. Oktober 2010 habe ich den Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr übernommen.

Als Neuling kann man ja was mitbringen, um sich vorzustellen – ein Willkommensgruß sozusagen. Ich habe ein Video dabei, das mir sehr wichtig ist, weil es gut zu dem passt, was ich über Bildung denke.

MAKE THE FUTURE from Alex Dobbin on Vimeo.

Alex Dobbin und John Slade haben die Ideen des Programms Beyond Current Horizons sehr anregend inszeniert – ein sehr sympathischer Blick auf Fragen der Bildung. Ich kann mich in drei Punkten wiederfinden, was Bildung (und Bildungswissenschaft) sein kann und sein sollte:

Bildungswissenschaft ist angewandte Futurologie.
Man weiß nicht, was das Leben bringen wird. Was wir für unumstößlich halten, kann sich schnell ändern. Dinge, mit denen nie zu rechnen war, werden plötzlich fester Bestandteil des Lebens. Bildung bedeutet daher nicht, das zu lernen, was alle anderen schon wissen, sondern auf das vorbereitet zu sein, was man noch nicht weiß. Die Pädagogik als Wissenschaft hat das zwar immer wieder erkannt – man denke nur an die Idee der Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung bei Wolfgang Klafki. Aber oft genug planen wir Bildungsmaßnahmen so, als wüssten wir genau, was es zu lernen gibt.

Lernen ist lebenslang und unabdingbar. Gut so.
Weil wir länger leben, müssen wir länger lernen. Das ist eine einfache Weisheit, und so einfach das wiederum ist, so schwer fällt es, wirklich ernst zu machen mit Weiterbildung als großes gesellschaftliches Programm. Dabei ist es doch wunderbar, dass wir alle – im Schnitt jedenfalls – mehr von unserem Leben haben als noch unsere Großeltern. Für die Bildungswissenschaft, und insbesondere für die Berufs- und Wirtschaftspädagogik heißt das, den Blick auf vielfältige Lernprozesse über die ganze Lebensspanne zu lenken – und diese nicht als notwendige Anpassungsleistung, sondern als Geschenk und Chance zu sehen.

Technik beeinflusst unser Leben. Und unser Lernen.
Das wird ja immer gerne als unausweichlich dargestellt – sowohl von der Fraktion, die eine gewisse Technikbegeisterung mitbringt, als auch von den Skeptikern. Aufgrund der technischen Entwicklung verschwinden Grenzen zwischen Institutionen und Lebensbereichen. Mit digitalen Medien produzieren und nutzen wir mehr Information als wir vielleicht bewältigen können. Aber nur selten wird aber darüber nachgedacht (gerade in der Bildungswissenschaft), dass wir es sehr wohl in der Hand haben, wie wir mit Technik umgehen. Wir können beeinflussen, wie Technik entsteht, wenn wir den technologischen Wandel nicht als Schicksal, sondern als Gestaltungsraum begreifen.

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“privat” studieren

24 Okt 2010

Hallo,

nun möchte ich mich auch in die Diskussion zum Thema “Privathochschulen” einmischen.

Bevor ich bei der AKAD meine Lehrtätigkeit begonnen habe, hatte ich einige Lehrstationen an staatlichen (damals noch Fach-) Hochschulen inklusive einer Vertretungsprofessur. Also billige ich mir zu, beide Hochschultypen – privat und staatlich – beurteilen zu können.

Was eindeutig auffällt und bei der AKAD durch den Modus des Fernstudiums noch verstärkt wird, ist die vollkommen andere Studien”atmosphäre”, die den Bildungsweg auszeichnet. Die hohe Zielstrebigkeit und Motivation der meist in Beruf und (wahrlich nicht zu vergessen!) Familie stehenden Studierenden bei der AKAD ist einfach an keiner staatlichen Hochschule zu finden. Dies hat mich stark beeindruckt – aber deshalb ist das private System per se nicht “besser” als das staatliche System.

Aber anders! Und dies ist der Grund, dass eine andere Gruppe an den privaten Hochschulen studiert – und diese Gruppe hätte keine Möglichkeit, würde es diese private “Variante” der Ausbildung nicht geben.

Und damit schließe ich nahtlos an die Ausführungen meiner Blog-Vorgänger an …

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Unternehmensspielfeld Web 2.0

19 Okt 2010

Viele Unternehmen richten ihre Wertschöpfungsprinzipien und Imagestrategien nach dem Web 2.0 aus. Gerade die Web-2.0-Prinzipien können Innovationsprozesse befördern und den Kunden, dessen Wünsche und Kritik, in die Wertschöpfung einbinden, indem sie etwa dessen Verbesserungsvorschläge berücksichtigen. Communities wie etwa Xing bieten Firmen wertvolle Anregungen für Produktinnovationen. Laut Nielsen vertrauen 90 Prozent der Kunden bei Kaufentscheidungen den Tipps von Freunden. Gerade jüngere Zielgruppen sind ohnehin fast nicht mehr über die klassische Kommunikation zu erreichen.

Wenn sich ein Unternehmen den Social Media öffnet, können folglich beide Seiten – Firma und Kunde – profitieren. Dieser Prozess ist jedoch unumkehrbar – das Management muss bereit sein, die Kommunikationshoheit abzugeben. Und wer keine Kritik von außen annimmt, wird schnell unglaubwürdig. Räumt das Unternehmen jedoch potenziellen Kunden genügend Raum für Diskussionen ein und fördert dies etwa durch Ideenwettbewerbe, schafft dies Nähe zum Kunden und fördert den Dialog.
Das Web 2.0 und die Social Media bergen also Chancen aber auch Risiken. Die AKAD Hochschulen haben sich im neuen Hochschulmagazins dieses komplexen Themas in einem Rahmenbeitrag und im Interview mit dem Medienexperten Prof. Dr. Uwe Hasebrink angenommen. Eher von der humorigen Seite nimmt sich hingegen der Beitrag “Mit Neckholder-Top zum Business-Success” den Tücken der Social Media an.

Egal von welcher Seite man sich dem Thema nähert, eines ist gewiss: Die neue Medienwelt stellt in vielerlei Hinsicht ein Paradigmenwechsel dar, der selbst elementare Aspekte der menschlichen Existenz berührt. Wie ist Ihre Meinung dazu? Diskutieren Sie mit uns mit.

Lesen Sie hier ausgewählte Beiträge online:

Hochschulmagazin Heft 19 | 2010

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Privat vor Staat?!

11 Okt 2010

Die privaten Hochschulen in Deutschland – insgesamt 90 staatlich anerkannte Einrichtungen mit 95.000 Studierenden – bieten ein viel breiteres Leistungsspektrum als das Vorurteil von den Kaderschmieden künftiger Managereliten suggeriert. Zu diesem Schluss kommt die Studie Rolle und Zukunft privater Hochschulen in Deutschland, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam mit der Unternehmensberatung McKinsey unlängst vorgelegt hat (und die man hier kostenlos downloaden kann).

Das Fazit der Studie lässt in der Tat aufhorchen: „Die große Mehrheit der privaten Hochschulen bildet Personen aus, die sonst vermutlich nie ein Studium aufgenommen hätten“, stellt Studien-Koautor und McKinsey-Partner Nelson Killius fest. Das hat gleich mehrere Gründe: Zum einen die Akademisierung klassischer Ausbildungsberufe und das Angebot praxisorientierter Bachelor- und Master-Studiengänge, zum anderen – wie etwa an der WHL in Lahr – die fernstudiengestützte akademische Weiterbildung.

Die Empfehlung der Studie lautet daher, wenig überraschend, den gesellschaftlichen Beitrag privater Hochschulen stärker zu als bisher zu würdigen und politisch zu unterstützen. „Private Hochschulen besetzen die Felder, die staatliche Hochschulen vernachlässigen. Daher sollten sie gleichberechtigten Zugang zu öffentlicher Förderung für gesellschaftlich gewünschte Hochschulleistungen bekommen, so zum Beispiel bei Förderprogrammen für Lehrinnovationen, Weiterbildung oder breiterer Akademisierung“, sagt der stellvertretende Generalsekretär des Stifterverbandes, Volker Meyer-Guckel. Er und seine Ko-AutorInnen fordern, staatliche Förder- und Finanzierungsmodelle so umzubauen, dass sie nicht mehr grundsätzlich zwischen privaten und staatlichen Leistungsanbietern unterscheiden. Außerdem müssten in den Bundesländern einheitliche Bedingungen für die Anerkennung privater Hochschulen, für Bürgschaftsauflagen und die Vergabe des Promotionsrechts etabliert werden – und das möglichst schnell. Denn, auch das macht die Studie deutlich: Private Hochschulen in Deutschland stehen immer mehr unter Druck. Finanzierungsfragen, Wettbewerb mit staatlichen Hochschulen und die gestiegenen Erwartungen der Studierenden verlangen von ihnen und der Politik rasches Handeln.

Ratschläge verteilen die Autoren der Studie schließlich auch an die betroffenen Hochschulen. Ihnen wird nahe gelegt, sich eine breitere Einnahmenbasis jenseits von Studiengebühren und Fördermitteln zu sichern, außerdem Kooperationen und Verbundstrukturen bis hin zu vollständigen Zusammenschlüssen anzustreben. Eine große Chance sieht die Studie in der akademischen Weiterbildung neuer Zielgruppen wie zum Beispiel Berufstätige ohne Hochschulabschluss oder höher qualifizierte Arbeitssuchende. „Lebenslanges Lernen und berufsbegleitende Weiterbildung sind besonders für private Hochschulen ein Wachstumsmarkt“, meint Nelson Killius. Durch ihre Flexibilität und Praxisnähe könnten sie schneller und gezielter Angebote entwickeln als staatliche Institutionen.

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Ökonomische Bildung

10 Okt 2010

Heute mal wieder Werbung in eigener Sache.

Am vergangen Mittwoch wurde in Berlin ein Gutachten zur ‘Ökonomischen Bildung an allgemeinbildenden Schulen’ vorgestellt.

Autoren sind die Kollegen Thomas Retzmann (Universität Duisburg-Essen), Hans-Carl Jongebloed (Universität Kiel), Günther Seeber (ehemals WHL, jetzt Universität Koblenz-Landau) sowie meine Wenigkeit.

Es besteht aus zwei Teilen:

a) kompetenzorientierte Bildungsstandards für die allgemeinbildenden Abschlüsse (d.h. Primarstufe, Hauptschulabschluss, Mittlerer Abschluss, Abitur).

Für die, die es interessiert: Hierzu haben wir ein innovatives Subsumtionsschema entwickelt, um von abstrakten Kompetenzbereichen ( Handlung, Interaktion, System) zu konkreten Standards und Aufgabenstellungen zu kommen.

b) komptenzorientierte Standards für die Lehrerbildung in diesem Bereich.

Hier bestand der besondere Kniff in der Entwicklung eines Schemas für Wirtschat als einer Bildungsdomäne (ein Schulfach ist es ja bisher nur sehr eingeschränkt), die sich in eine theoretisch-wissenschaftsorientierte und eine praktisch-lebenssituationsorientierte Seite aufteilt.

Das Gutachten wurde erstellt im Auftrag des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft (vertreten vom Zentralverband des Deutschen Handwerks) verfasst, der hiermit auf die unzureichende Verortung und Institutionalisierung des Wirtschaftsunterrichts an deutschen Schulen aufmerksam machen und hiermit entsprechende Vorschläge unterbreiten will.

Das Gutachten kann hier: http://www.zdh.de/fileadmin/user_upload/presse/Pressemeldungen/2010/Gutachten.pdf heruntergeladen werden.

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Weiter-Bildung (II)

05 Okt 2010

Zur Feier eines höheren Bildungsabschlusses schenkten mir Freunde kürzlich – ein Buch, was sonst. “Kopfarbeiter” können ja bekanntlich mit einem Werkzeugkoffer nicht so viel anfangen… Der Titel machte mich dann aber doch stutzig: “Ich schraube, also bin ich. Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen.”

Wollte man mir etwa mehr oder weniger dezent nahe legen, den Beruf oder gar das Metier zu wechseln? Der Autor des genannten Werks, Matthew B. Crawford, hat nämlich wie ich in Politischer Philosophie promoviert, dann aber (und hier enden die Ähnlichkeiten auch schon) nach einigen wenig erbaulichen Zwischenstationen bei einer Schreibfabrik für Artikel-Abstracts und in einem renommierten Washingtoner Think Tank seine eigene Motorradwerkstatt eröffnet.

Von diesem bodenständigen Terrain aus entfaltet der mechanisch begabte Doktor eine Kritik der modernen Arbeitswelt, die Öl ins Feuer der auch in diesem Blog heftig geführten Kontroverse um lebenslanges Lernen gießt. Die Argumente sind dabei nicht unbedingt besonders steil, geschweige denn frisch. Neue Überzeugungskraft gewinnen sie vor allem vor dem Hintergrund der Lebens- und Arbeitserfahrung des Autors.

Zwei Zitate aus dem Buch sind mir bei der Lektüre ganz besonders aufgefallen. Das erste ist von Joseph Schumpeter, der bereits 1942 schrieb, dass die Ausweitung der höheren Bildung über die Arbeitsmarktnachfrage hinaus für Büroangestellte, also Kopfarbeiter wie mich, “Beschäftigung in weniger qualifizierter Arbeit oder zu Gehältern unter dem Verdienst eines besser bezahlten Handarbeiters” schaffe. Darüber hinaus könne sie “eine Nichtverwendbarkeit von Arbeitskräften von einer besonders bedenklichen Art entstehen lassen. Der Mann, der durch eine höhere Schule oder Universität gegangen ist, wird leicht in einer Beschäftigung als Handarbeiter psychisch unverwendbar.” (S. 170)

Mal angenommen, dass künftig tatsächlich immer mehr Menschen höhere Bildungsabschlüsse erwerben und obendrein immer mehr ältere Menschen (wieder) an die Universitäten streben – wer verlegt dann den neuen Teppichboden? Wird die lebenslang lernende Gesellschaft am Ende eine Gemeinschaft aus lauter Analysten, Exceltabellenverstehern und feingeistigen respektive dilettierenden Hobbyliteraten sein, unfähig eine Lampe anzuschließen und ein Fahrrad zu reparieren? Oder doch eher ein Hamsterrad?

An anderer Stelle zitiert Crawford den Bildungssoziologen Randall Collins. Dieser beobachtet aktuell einen Kreislauf der Ausbildungsinflation, der sich “endlos fortsetzen könnte, so lange, bis der Hausmeister einen Doktor der Philosophie benötigt und der Babysitter ein Diplom in Kinderpflege vorweisen muss.” (S. 188) Auf diese Weise wird lebenslanges Lernen tatsächlich zum Popanz, der die Illusion nährt, jede neue Generation könne die intellektuellen Leistungen ihrer Vorväter und -mütter aufs Neue überflügeln. Leider sieht es derzeit ganz danach aus, als wären wir vom diplomierten “Facility Manager” nicht mehr weit entfernt.

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Lange Nacht der Wissenschaft … eine Nachlese

03 Okt 2010

Hallo an alle Blog-Leser,

ich bin noch da, auch wenn es die erste längere Pause war – u.a. bedingt durch die im Titel genannte Veranstaltung, an der ich aktiv beteiligt war und daher so einer ersten “Nachlässigkeit” beim Blog-Schreiben geführt hat.

Jetzt meine persönliche Nachlese zur Langen Nacht der Wissenschaft Leipzig:

In Summe war die AKAD-Veranstaltung ein Erfolg. Interessant fand ich aber dann doch die Verteilungder Aufmerksamkeit (=Beteiligung), die unsere drei Vorträge an diesem Abend erfuhren. Alle Vortragenden hatten – anlässlich des Jahrs und auch noch des kurz besvorstehenden TAGES der Energie - den Fokus ihres Beitrags auf die “Energie” gelegt, allerdings in sehr unterschiedlichen Ausprägungen.

Ging es im ersten Vortrag um die “fehlende Energie” am Arbeitsplatz und die möglichen (oder gerade nicht möglichen) rechtlichen Konsequenzen (=Kündigungsgrund?), so handelt der zweite Vortrag von den “Energierückgewinnung” durch “Mut zur Muße”. Den Abschluss machte mein Veranstaltungsteil, der die Energie in ihrer ursprünglichen Bedeutung berücksichtigte: “Logistik als Rettungsanker oder Sargnagel des Energieverbrauchs und damit des Klimawandels”.

Ich geb es offen zu, mein Vortrag war deutlich am schlechtesten besucht – und ich kann dies nicht allein mit dem späten Zeitpunkt begründen. Woran dann?

Ich habe eine Idee woran es lag, die mir aber eigentlich nicht gefällt: Beim Thema Klimawandel sind wir alle gemeinsam betroffen und beteiligt . Aber “alle gemeinsam” bedeutet natürlich auch “niemand so richtig”. Das Thema Kündigung und das zweite Thema, das sich ein wenig in die Richtung “Lebenshilfe” entpuppte, beziehen sich beide auf die eigene Person (sofern man es auf sich beziehen will). Und dies scheint die Menschen dann wieder einmal stärker anzuziehen, als die allgemeinen Themen.

Da aber die allgemeinen Themen leider zur “Rettung der Welt” unerlässlich sind, wird es schwierig … – aber das hatten wir ja bereits geahnt.

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Blog Updates

01 Okt 2010

Auf dem AKAD Blog beleuchten Professoren und Mitarbeiter die Themen Fernstudium und Weiterbildung von verschiedenen Blickwinkeln aus. Am Ende jeden Monats ist es Zeit für eine kleine Rück- und Vorschau.

Im Monat September haben wir uns besonders über die vielen Interessenten gefreut, die wir auf den zahlreichen Veranstaltungen begrüßen durften. Ein voller Erfolg war zum Beispiel das Event “Finance and Banking” in der Alten Börse Frankfurt. Auch in Leipzig fanden sich zahlreiche Besucher im Rahmen der “Langen Nacht der Wissenschaften” ein und diskutierten zusammen mit den Professoren.

Zahlreiche Infoveranstaltungen finden auch im Oktober statt, wo Sie sich zum Thema Fernstudium informieren können: Los geht’s in Frankfurt am 02.10., am 05.10 heisst es in Pinneberg: Job und Studium? Schaff ich! Eine Übersicht zu den Infoveranstaltungen finden Sie hier.

Auch unser Blog verzeichnete wieder knapp 1.500 Besucher (gezählt als “Unique Visitors” versteht sich), und auch zahlreiche interessante Beiträge und Kommentare waren wieder dabei. Interessant wird mit Sicherheit auch das neue Hochschulmagazin, das Oktober 2010 erscheinen wird. Thema des Magazins im Übrigen: Web 2.0! Bis dahin können Sie ja gern in den letzten Ausgaben des Magazins blättern -  auch online versteht sich!



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